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Björn Sommer

Personelle Verstärkung der städtischen Verwaltung

Koalition möchte Personaldecke der Stadtverwaltung erweitern.

Person2 20.7.2018 -

„Verglichen mit Bauämtern anderen Städte, ähnlicher Größenordnung, sind wir verhältnismäßig dünn knappe besetzt. Das war in den vergangenen Jahren kein Problem. Wir haben glücklicherweise höchst kompetente und motivierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die bisweilen gute Arbeit geleistet haben“, stellt Pavlos Stavridis, CDU-Fraktionsvorsitzender in der Stadtverordnetenversammlung von Oestrich-Winkel fest.

Die derzeit laufenden und in naher Zukunft bevorstehenden Projekte und Planungen machen es allerdings notwendig, die personelle Ausstattung der Bauverwaltung auszubauen. „Um nach wie vor zügig und zielführend ordentliche Arbeit leisten zu können, muss das Bauamt verstärkt werden. Nur so kann sichergestellt werden, dass ohne größere Verzögerung das wachsende Arbeitspensum gemeistert wird“, pflichtet Björn Sommer (FDP) seinem Koalitionspartner bei.

Daher beantragen die Koalitionäre eine zusätzliche, zunächst befristete Stelle in der städtischen Bauverwaltung.

Ebenfalls erscheint es CDU und FDP für notwendig, die Stelle im Bereich der städtischen Wirtschaftsförderung um zwei Jahre zu verlängern. „Auch hier wird in der kommenden Zeit nicht Unerhebliches auf uns zukommen. Herr Mayer hat bisweilen gute Arbeit geleistet. Durch ihn ist ein engerer Kontakt mit der örtlichen Unternehmerschaft entstanden. Das durch ihn geplante und durchgeführte Wirtschaftsforum war ein großer Erfolg und soll weitergeführt werden“, so Björn Sommer weiter.

Die Zukunft des Areals der Firma Koepp wird die Stadt Oestrich-Winkel und damit auch die städtische Wirtschaftsförderung stark beanspruchen. Daher ist es nur richtig, die dafür zuständige Position innerhalb der Verwaltung längerfristig bereit zu stellen.

„Wir sind mit der Arbeit von Herrn Mayer sehr zufrieden. Daher ist es für uns keine Frage, den Ver-trag über 2018 hinaus zu verlängern. Das gibt auch dem Mitarbeiter ein gewisses Maß an Planungssicherheit“, sind sich Stavridis und Sommer abschließend einig.

 

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